Kanzleiprofil

Anwaltskanzlei Mathias Henke

Seit nunmehr über 10 Jahren hat die Anwaltskanzlei M. Henke ihren Sitz im Herzen von Dortmund-Hombruch.

Schwerpunkte der anwaltlichen Beratung und Vertretung sind

  • das Arbeitsrecht
  • das Familien- und Erbrecht, hier insbesondere das Scheidungs- und Unterhaltsrecht
  • Im Bereich des Strafrechts werden Strafverteidigungen jeglicher Art, selbstverständlich gerade auch im Bereich des Straßenverkehrsrechts übernommen.
  • Das Leistungsspektrum richtet sich weiterhin im Bereich des Wirtschaftsrechts an kleine und mittelständische Unternehmen, deren Betreuung neben der einzelfallbezogenen Beratung und Vertretung das gesamte Vertragsrecht, den gewerblichen Rechtsschutz, das Arbeitsrecht und das Forderungsmanagement umfasst.

Kompetenz, Erfahrung, Vertrauen und Kontinuität sind hierbei stets die Säulen für die erfolgreiche Interessensvertretung des Mandanten.

RA M. Henke: Jahrgang 1964, Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum, im Jahr 1996 Gründung der eigenen Kanzlei, seither selbständiger Rechtsanwalt und Dozent für verschiedentliche private und öffentlich-rechtliche Institute und Gesellschaften.en.


Das aktuelle Urteil

10.08.2018 - Hinterbliebenenversorgung - Altersabstandsklausel - Altersdiskriminierung

Auch betriebliche Versorgungsordnungen unterliegen der Inhaltskontrolle, jedoch ist nicht alles, was zweifelhaft ist, auch tatsächtlich unwirksam. Hier ein Fall zur Altersdiskriminierung

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05.08.2018 - Sanierungspflichten in einem in Wohnungs- und Teileigentum aufgeteilten Altbau

Der Bundesgerichtshof hatte über einen Rechtsstreit entschieden, in dem Wohnungs- und Teileigentümer darüber streiten, ob Feuchtigkeitsschäden im Bereich des gemeinschaftlichen Eigentums saniert werden müssen.

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30.07.2018 - Zuschuss zum Mutterschaftsgeld für Tagesmütter ?

Selbständige ?Tagesmütter? haben nicht nur eine hohe Verantwortung, sondern tragen auch ein hohes unternehmerisches Risiko, das auch vor Schwangerschaft keine Rücksicht nimmt.

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25.07.2018 - Beamtenbeförderung

Kein Schadensersatz wegen Nichtbeförderung bei Verstoß des Beamten gegen Erkundigungs- und Rügeobliegenheit

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